eBetriebsrat

Archive for the ‘Skriptum’ Category

Ein im Herbst des vergangenen Jahres in AiB PLUS (Arbeitsrecht im Betrieb. Zeitschrift für Betriebsratsmitglieder) erschienener Schwerpunkt Beitrag von mir widmet sich dem Thema „Betriebsrat und Web 2.0“ in mehreren Artikeln.

Ganz konkret geht es um Folgendes:

  • die Homepage des Betriebsrats bzw. der Jugend- und Auszubildendenvertretung,
  • die in der Rechtsprechung kontrovers behandelte Frage, ob der Betriebsrat einen Anspruch auf einen E-Mail-Verteiler „An alle“ hat,
  • die Bedeutung von Facebook und anderer Sozialer Netzwerke für die Arbeit des Betriebsrats und die von Gewerkschaftern,
  • zu beachtende technische Aspekte, um die Kommunikation des Betriebsrats sicher zu machen,
  • die Bedeutung von Twitter und anderen Microblogging-Diensten in der Arbeitswelt,
  • die Vorteile von Weblogs des Betriebsrats samt dem Beispiel bei der Daimler AG.

Hier sind die 8 Seiten Schwerpunkt zum Thema eingebettet: … weiterklicken …

„Die Marke >ICH“< – Auftreten, Wirkung, Sprache“, so lautete  der vielversprechende Titel eines von der Fraktion Christlicher Gewerkschafterinnen der GPA/djp vom 5.-9. Okt.2009 in Hipping, 4880 St.Georgen im Attergau veranstalteten BR-Kurses.

Mit hohen Erwartungen fanden sich sodann am vergangenen Montag 22 fortbildungshungrige Betriebsräte im wunderschönen Hotel Lohninger-Schober ein, um auch gleich zur Sache zu kommen.

Eine Menge an Themenfeldern, die angesprochen werden sollten, die Inhaltsdichte des Seminarprogramms, verhältnismäßig wenig Zeit und die große Teilnehmerzahl sollten sowohl den Vortragenden, als  auch den Teilnehmern höchste Konzentrationsbereitschaft und großen Arbeitseifer abverlangen.

Wolfgang Schrödl

Seminarleiter Wolfgang Schrödl

Unserem Vortragenden Wolfgang Schrödl, bekannt als  vehementer Verfechter des Prinzips des selbständigen Menschen in der Gesellschaft, gelang es auf unnachahmliche Weise allen Teilnehmern des Seminars diese Woche zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen.

Den Rest des Beitrags lesen »

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

wenn Ihr ein BR- oder gewerkschaftliches Blog betreibt, das mit der Email Newsletter-Funktion ausgestattet ist, dann habt Ihr vielleicht schon eine Benachrichtigung erhalten, dass das „Feedburner-Konto“ zu Google transferiert werden muss.

Hier nun kurz ein bißchen Hintergrund dazu und eine Anleitung, wie Ihr das problemlos machen könnt:

1. Warum muss das „Feedburner-Konto“ verschoben werden?
Nun, der Weltkonzern Google hat schon vor längerer Zeit den populären Dienst „Feedburner“ gekauft; und sich damit dieses Service gesichert.
(Das ist ein allzu üblicher Weg, mit dem die Großen immer größer werden und immer mehr Services anbieten können. Microsoft hat ziemlich alles dieser Strategie zu verdanken.)

Weiterlesen …

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[Übung zum Formatieren eines
längeren Artikels mit Umbruch]

… zur Funktion der „SicherheitsVertrauensPerson“.

Die Organe des betrieblichen ArbeitnehmerInnenschutzes finden im 1995 neu gefassten ArbeitnehmerInnenschutzgesetz ihre rechtliche Grundlage:

SVPs ab 10 Beschäftigten zu bestellen
Ab 10 Beschäftigten müssen demnach Sicherheitsvertrauenspersonen bestellt werden, die als VertreterInnen der Belegschaft in allen Belangen des ArbeitnehmerInnenschutzes tätig werden. Die Bestellung dieser Sicherheitsvertrauenspersonen bedarf der ausdrücklichen Zustimmung der Belegschaftsorgane oder, wo solche nicht errichtet sind, der ArbeitnehmerInnen im Betrieb.

Lies weiter …

Ach, weiß auch nicht warum, aber ich hab mir gerade gedacht, ich erinnere mal daran, wie einfach, schnell und wirkungsvoll Youtube-Videos in unsere WordPress-Blogs eingebettet werden können (will sagen, das ist jetzt kein bestimmtes Video, das mich darauf gebracht hat. Ich denk mir halt, nur so … das passt jetzt vielleicht …):

… also, nehmen wir mal an, Du stolperst über ein interessantes Video auf youtube und denkst Dir, hey, das passt gut in unser Blog.

Nun geht das Ruckzuck in 2 Schritten.
(1)
kopierst Du die Webadresse (die „Url“) des Videos auf youtube.
(2) schreibst Du einen „Neuen Artikel“ in Deinem Blog und fügst die kopierte Webadresse in den Artikel ein. Vor die eingefügte Webadresse tippst Du noch eckige Klammer auf, das „youtube“, ein Ist-Gleich-Zeichen und Anführungszeichen. Direkt ans Ende der eingefügten Webadresse fügst Du tippender Weise noch ein Anführungszeichen und eckige Klammer zu an.

Fertig! 😉 Sollte nun etwa so aussehen:

youtube in wordpress einfügen

Youtube-Video in ein WordPress-Blog einfügen

und das video, sobald der Artikel veröffentlicht ist, wird so angezeigt:

schön, oder? Dauert keine 2 Minuten und macht was her!

Freilich, wenn direkt auf youtube unter dem angepriesenen Video noch die Kommentare als besonders lesenswert empfohlen werden wollen – wie in diesem Fall 😀 – dann solltest Du auch den Link zum Video setzen und Deine LeserInnen auf die lesenswerten Kommentare aufmerksam machen! 😉

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Hast Du dieses Blog, den eBetriebsrat, abonniert? Mit dem Email-Abo (oben im seitlichen Menü rechts)?

Hast Du noch ein zweites Blog, vl. ein drittes abonniert? Das BildungsBlog von Werner, eines der BetriebsratsBlogs?

Oder schaust Du immer wieder auf gut Glück hier vorbei, weil Du unser eBetriebsratsBlog kennst und von Zeit zu Zeit nachschaust, ob sich etwas Neues getan hat.
Vl. weißt Du noch nicht, dass man Blogs abonnieren kann, so dass man automatisch von neuen Einträgen verständigt wird. Soooo lange gibt es diese Möglichkeit schließlich auch noch nicht. Wahrscheinlicher ist freilich, dass Du weißt, dass man alles mögliche – Blogs und auch Nachrichtenseiten – sehr einfach abonnieren kann.

Aber wie geht das?

Weiterlesen, wie Du zu Deinem Pressespiegel kommst

(2. Teil dieser Aufstellung,
anlässl. SE-Reihe zu Web2.0)

Im letzten Beitrag – und glz. der letzten SE-Einheit zu Web2.0 im bfi wien – haben wir uns diverse Webseiten angesehen, die Blog-Software zum Aufbau der Seite nutzen. Wir haben uns Blogs angesehen und anhand der Fallbeispiele diskutiert, was uns bei dem einen oder anderen Blog gefällt bzw. fehlt.

Das Ziel war es, uns einerseits Anregungen zu holen und andererseits ein vertieftes Verständnis davon zu bekommen, was Blogs ausmacht und wie im Web2.0 gearbeitet werden kann.

In diesem Eintrag setzen wir die Reise durch die verschiedenen Nutzungsarten und Beispiele fort.

Schon besprochen wurden die ‚Blogtypen‚ der „Watch-Blogs„, die „Berufsgruppen-Blogs“ sowie Sondertypen von „Web-Logbüchern“, die nicht Text in den Vordergrund stellen sondern Videos oder Audio-Dateien.

(Weiterlesen …)


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